Attraktionen

Die Hauptattraktionen der Storchenroute:

0.0 km

Bialowieza – Nationalpark

  • Palastpark, Natur- und Waldmuseum, Schutzgebiet Orłówka, Schutzgebiet Hwoźna, Wisent-Reservat
  • Lehrpfade: Landschaften des Urwalds, Rippen des Wisents, Urwaldbäume, Kraftstelle, Route der Königseichen und Großen Litauischen Fürsten
  • Grenzüberschreitender Wanderweg Białowieża- Zertifikat der Polnischen Touristischen Organisation im Wettbewerb für Das Beste Touristische Produkt 2008
  • orhodoxe St. Nikolaus-Wundertäter – Kirche (1889-1894) mit einer Ikonostase aus Keramik
  • orthodoxe St. Cyrill-und-Methodius Friedhofskirche (1873)
  • Kirche der Heiligen Therese (1927 – 1935)
  • Bahnhof Białowieża – Towarowa (zurzeit befindet sich hier Restaurant)
  • Das hölzerne Gutshaus des Statthalters (1845) – heute Sitz des Naturwissenschaftlichen Zentrums
  • Gebäuden aus der Zarenzeit (Marschallhaus, Pferdestall, Chauffeurhaus, Badehaus)
  • Freilichtmuseum der hölzernen Architektur der Russischen Bevölkerung von Podlachien

Białowieża

21,6 km

Narewka

  • orthodoxe Kirche  des Heiligen Nikolaus aus dem 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts und jüdischer Friedhof, Stausee Siemianówka (Aussichtsturm in Babia Góra und Kosy Most, Reservat Siemianówka)
  • Lehrpfade: Unter den Eichen, Auf der Route der Urwäldischen Moore, Route des Heiligen Eustachius)

 32,7 km              

Lewkowo Stare

  • Orthodoxe Kirche der Heiligen Peter und Paul (Ende des 18. Jahrhunderts)

50,1 km

Narew

  • Kirche zur Maria Himmelfahrt und des Heiligen Bischofs und Märtyrers Stanisław Kostka (1748)
  • orthodoxe Kirche der Erhebung des Heiligen Kreuzes

55,8 km

Land der offenen Fensterladen

  •  Route: Trześcianka- Soce- Puchły hölzerne Häuser mit zahlreichen Schnittverzierungen, die in Form von bunten Fensterläden, Eckwinkeln, Fensterbretten vorkommen. (19. und Anfang des 20. Jahrhunderts)

 86,00 km

Doktorce        

  • Hochseilgarten
  • zwei Kapellen aus dem 19. Jahrhundert , Siedlung des weißen Storchs (40 Nester) in Nawyki

97,9 km

Suraż

  • Überreste von der mittelalterlichen Burg – Berg der Königin Bona
  • Fronleichnamkirche (1873-1876)
  • Museen: Archäologisches, Ethnografisches Museum,Museum der Kulturerbe von Generationen, Kreuzen und Betsäulen
  • Frühmittelalterliche slawische Ansiedlung “Nawia”
  • Überreste von Gräbern aus dem 4. Jahrhundert in Suraż, Zawyki, Doktorce, Średzińskie.

 130,7 km

Nationalpark Narew

  • Gutshof, Schlosspark und Aussichtsturm in Kurowo – Sitz der Parkverwaltung
  • Lehrpfade: ein Steg im Sumpf, Steg für Naturbeobachtung Śliwno –Waniewo, Schlosspark in Kurowo, Kruszewo, Narew, Narew Rundweg
  • „Giebel der zerstörenen Brücke“ und Ruinen der niederländischen Betonwindmühle in Kruszewo (1936)
  • Ruinen der alten Festung “Koziołek” in der Flussgabelung Kurówka und Narew

 146,5 km

Tykocin

  • Barockmarkt in Form eines Trapezes, wo sich das Denkmal von Stefan Czarniecki befindet (1761-1763)
  • Die Heilige Dreifaltigkeitskirche (1742-1750)
  • Benediktiner Klosterkomplex 1771-1791 (zurzeit ein Sozialhilfezentrum)
  • Barocksynagoge (1642) und Talmudhaus (seit 1977 Abteilung des Podlachien-Museums)
  • Jüdischer Friedhof – aus dem 16. Jahrhundert
  • Militärisches Alumnat 1633-1645 (zurzeit Übernachtungs- und Gastronomieeinrichtung)
  • Gutshof des Verwalters von Tykociner Gütern aus dem 18. Jahrhundert
  • Befestigung des Schlosses von König Zygmunt August (ein zeitgenössisch rekonstruiertes Schloss – privater Egentum)
  • Denkmal des Weissen Adlers (1982)

 Pentowo

2 km von Tykocin befindet sich – die scharze Verbindungsroute

  • Das 7. Europäische Storchendorf  mit 26 Nestern. Ferienbauernhof im historsichen Gutshaus der Toczyłkowskich Familie. Ein 12 - Meter - hoher Aussichtsturm. Einzigartige Galerie des Storches mit Fotos der bekannten Kunstfotografen.

 200,4 km

Biebrza Nationalpark

  • Bildungs- und Verwaltungszentrum des Biebrza Nationalparks in Osowiec-Twierdza
  • Lehrpfade: Gebietszentrum für Bildung (rote und grüne Zeichen), Honczarska Damm, das hohe Torfmoor, Wald, um Fort IV der Festung Osowiec herum, Brzeziny, Kapickie, Dünen, Barwik, Długa Luka, Biebrza-Moor – Nowy Lipsk, Biebrza-Moor – Szuszalewo, greifbarer Wald, Borek bartny, Weißer Mischwald
  • Zarenweg, Osowiec-Festung, Augustów-Kanal

 Festung Osowiec

  • Festung Osowiec (1882-1892) mit vier Forts: Centralny (I – verfügbar/zugänglich für Touristen), Zarzeczny (II), Szwedzki (III) und Nowy (IV)
  • Museum der Osowiec Festung
  • Polnischer  Kampfbunker aus dem Jahre 1939.

 206,3 km

Goniądz

  • Kirche der Heiligen Agnes und des Heiligen Antonius von Padua (1922-1924)
  • Kapelle des Heiligen Florian (1864)
  • Friedhofskapelle zum Heiligen Geist (1907)
  • Wassermühle (Ende des 19. Jahrhunderts)

 223,2 km

Dolistowo Stare

  • Kirche des heiligen Laurentius (1789 – 1791)
  • Windmühle aus dem 19. Jahrhundert

 242,0 km

Jaminy

  • Hölzerne Kirche des Heiligen Matthäus, wurde am Ende des 18. Jahrhunderts in Augustow gebaut, im Jahre 1846 nach Jamin versetzt

 248,7 km

Sztabin

  • Kirche des Heiligen Apostels Jakobus (1905-1910)
  • Die Roman Gębicz - Regionale Kammer
  • Anlegeplatz Biebrza

 257,2 km

Krasnybór

  • Kirche zur Maria Verkündigung (1584 – 1589)
  • Kapelle zum Heiligen Rochu (Ende des 18. Jahrhunderts)

 307,0 km

Mikaszówka

  • Hölzerne Kirche der Heiligen Magdalene (1907), im traditionellen urwäldischen Stil  mit der Ausnutzung von Hirsch- und Elchhörnern eingerichtet
  • Schleuse des Augustow-Kanals (1828)

 Der Augustow-Kanal

  • gehört zu den wertvollsten und populärsten Sehenswürdigkeiten der polnischen Technik aus dem ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts
  • Wasserstraße, die Nebenflüsse Narew und Biebrza mit Memel verbindet
  • Es gibt 18 Schleusen, von denen sich 14 auf der polnische Seite , eine auf dem Grenzgebiet (Kurzyniec), und drei  auf der Seite Weißrusslands  befinden
  • Die polnische Regierung hat bei der UNESCO die Aufnahme des Kanals in die Liste des UNESCO-Welterbes beantragt.
  • Im Jahre 2009 erhielt das Goldene Zertifikat der Polnischen Touristischen Organisation im Wettbewerb für Das Beste Tourstische Produkt 2009

 322,0 km

Głęboki Bród

  • Fluss Czarna Hańcza – der schönste Fluss des Suwalki-Landes und die populäre Paddelbootroute

339,8 km

Czerwony Folwark

  • Die Austellung „Die Geschichte und Tradition der Fischerei am Wigry-See  in Wigry Nationalpark

 341,5 km

Wigry

  • Das Kamaldulenserkloster  mit der Maria-Empfängnis-Kirche (1704-1745) – im Jahre 1915 zertört und in den Jahren 1944-1955 wieder aufgebaut, die Klosteranlage befindet sich auf der Wigry Halbinsel
  • Das  Papstschiff „TRYTON“ fährt auf dem Wigry See

 344,2 km

Stary Folwark

  • Das Wigry Museum hat seinen Sitz in einer ehemaligen hydrobiologischen Station in Stary Folwark.
  • Zentrum von PTTK (PTTK – die Polnische Gesellschaft für Touristik und Landeskunde) – Historisches Gebäude der Herberge und Aussichtspunkt mit Blick über den Wigry-See und Kloster

350,4 km

Wigierski Park Narodowy

  • Wigry Nationalpark hat seinen Sitz in Krzywe
  • Ausstellung über Naturkunde „Am Wigry-See“, Ethnografische Ausstellung „Vor Vergessenheit retten”, feste Ausstellung „Skulptur im Stein“
  • Lehrpfaden: „Seen“, „Wald“, „Amphibien“, „Urwald“, „Suchary“

378,2 km

Szelment in der Nähe von Jeleniewo

  • Woiwodschaftszentrum für Sport und Erholung Szelment – das professionelle Wintersportzentrum. Hier gibt es 5 Sikipisten. Eine der Pisten hat eine natürliche Rinne, die sich ideal für Snowboardfahren eignet. Die Pisten werden künstlich beschneit und durch Pistenraupen präpariert.

 388,5 km

Gulbieniszki

  • Berg – Cisowa Gora, der Fujizama von Suwalki genannt wird,  Gora Gulbienska oder Gora Sypana, ist ein wunderbarer Aussichtspunkt auf den Suwalki-Landschaftspark

Suwalki-Landschaftspark

  • Sitz des Suwałki-Landschaftsparks in Malesowizna – Touristische Informationsstelle, Übernachtungsplätze, Regionalkammer
  • Lehrpfade: den Schlossberg (Góra Zamkowa) hinauf, Bäume und Sträucher im Hofpark in Stara Hańcza, Um den See Jaczno herum, Czarna Hańcza-Tal, Porosty
  • Schlossberg(Góra Zamkowa), Hängendes Tal Gasicka, Hańcza-See
  • Findlignsfeld: Barchanowo Am Czarna Hańcza See, Łopuchowskie, Rutka

 412,5 km

Stańczyki

  • Aquädukte des Romicka –Urwalds  - historische Viadukte aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts. Mit einer Länge von 200 m und Höhe von 36 m gehören sie zu den höchsten in Polen.  Nördliche Brücke wurde in den Jahren 1912-1914, und die südliche in den Jahren 1923-1926 gebaut.
Podlaska Regionalna Organizacja Turystyczna Wrota Podlasia Polska Organizacja Turystyczna Piękny Wschód Greenways